Wäller Pfoten Pfade - Wandern mit Hund im Südlichen Westerwald

Eine Infotafel an dieser Stelle erzählt von der Sage aus dem 18. Jahrhundert, die sich um diese Eiche rankt. Von hier aus ist es nicht mehr weit bis zur Wüstung der Siedlung Willgenhausen. Auch hier informiert eine Infotafel über den Ort, der im Dreißigjährigen Krieg abgebrannt und aufgegeben wurde. Heute sind hier Kühe zu Hause und genießen das saftige, grüne Gras. Bei schönem Wetter ist dieser Platz ideal für eine kleine Pause – ein Snack für den Wanderhund und natürlich auch für die zweibeinigen Wanderer. Weiter geht es auf breiten, gepflegten Forstwegen und zweimal über eine Landstraße. Markante Buchen mit dicken Stämmen sind mit Moos bedeckt. Sie säumen den Weg und wirken ein bisschen aus der Welt gefallen, wie sie sich mit ihren Wurzeln an die Hänge klammern und besonders den Wanderhund zum Erforschen einladen. Nun geht es hinab ins Seelbachtal, das südlich von Hübingen liegt. Der Weg führt eine Weile entlang des Bachs, in dem sich der Vierbeiner ordentlich erfrischen kann. WAU-TIPPS • Zu einem Abstecher in das Dörfchen Hübingen lädt am Wochenende der „Hübinger Treff“ ein. Hier können sich Zweibeiner stärken und Wanderhunde sind herzlich willkommen. • Wer nach der Wanderung noch Lust hat, der stattet dem Wildpark Westerwald in Gackenbach einen Besuch ab. Auch hier sind Wanderhunde (an der Leine) willkommen. 25

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